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IT-Sicherheitskonzepte

Vom: 22.05.2012 09:00:00  Bis: 22.05.2012 17:00:00
Sichere Informationsverarbeitung nach ISO 27000 und IT-Grundschutz Für viele Unternehmen und Behörden ist das Thema der sicheren Informationsverarbeitung sehr sensibel, schwierig und in seinen Methoden nicht immer transparent. Umso wichtiger ist es, standardisierte Vorgehensmodelle kennenzulernen, die sich in vielen Branchen in der Praxis bewährt haben. Hier sind zur Zeit die Normenreihe ISO 27000 und der IT-Grundschutz state-of-the-art. Highlights aus dem Inhalt - Sicherheitsorganisation und Rollen - Die Sicherheitsleitlinie - Risiken und Schwachstellen analysieren - Risiken behandeln und Restrisiken ermitteln - ISO 27001 als Management-Modell und zur Auswahl von Massnahmen (Controls) - Wichtige Tools, Templates, Checklisten und zahlreiche Praxisbeispiele Weitere Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter: http://www.vereon.ch/ism
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Erfa-Tag SVBGF

Vom: 23.05.2012  Bis: 23.05.2012

Erfa-Tag SVBGF

Umgang mit emotional belastenden Situationen?

 Psychische schwierige Situationen gibt es laufend im beruflichen Alltag – doch wie stehen Direktbetroffene das durch und was können die übrigen Mitarbeitenden tun? „Ansprechen statt wegschauen, aushalten statt davonrennen“ ist einfacher gesagt, als getan. Zum Glück lässt sich das lernen und trainieren.

Tod, schwere Krankheiten, tragische Unfälle gab es seit je im persönlichen Umfeld oder im Unternehmen. Diagnosen wie Burn- oder Boreout, Mobbing oder Stalking sind jüngeren Datums. Und wir alle kennen Personen, die von Entlassung, Alkoholismus oder Beziehungsproblemen betroffen sind oder kennen jenes mulmige Gefühl selbst. Die heutige Arbeitssituation nimmt nun allerdings wenig Rücksicht auf die persönliche Befindlichkeit. Der Mensch muss psychisch stabil und berechenbar sein, damit die Performance stimmt, so verlangen es die Manager.

Die übrigen Mitarbeitenden fühlen sich hilflos und wissen nicht, wie sie einer Kollegin begegnen sollen, die nach 3 Monaten aus einer, so hörten sie munkeln, Burnout-Klinik zurück kommt. Sie finden keine Worte.

Soll man eine Suiziddrohung überhören oder nach der Vorgehensweise fragen? Was ist richtig? Was gerade auslösend?

Empathie lässt sich fördern wie im schrittweisen Vorgehen bei der Gewaltfreien Kommunikation (GfK). Diese menschliche Nähe, das Verständnis, ist wohltuend und befriedigt elementare Bedürfnisse. Das macht handlungsfähig für Direkt- wie Indirektbetroffene, was letztlich äusserst gesund erhaltend ist. Durch Intervention wird nicht nur die Person gestärkt, sondern auch der betriebliche Auftrag bleibt erfüllbar – der scheinbare Gegensatz kann vielfach aufgelöst und zu einer klassischen Win-Win-Situation mutieren.

Kosten, Anreise

Kosten:  gratis für SVBGF-Mitglieder
             Fr. 90 Zusatzpersonen von Mitgliedern
             Fr. 180 Nicht-Mitglieder. Er wird bei einer
             Mitgliedschaft innert 2 Mt. angerechnet.
Anreise: Vgl. www.sbb.ch
             Das Rathaus ist mit Bus 12 ab Hauptbahnhof
             Richtung Zentrum Paul Klee bis
             Haltestelle Rathaus erreichbar (ca. 700 m).
             Parkhäuser in der Nähe.
             www.routenplaner24.ch, www.map24.ch

Auskünfte/Anmeldung

SVBGF, Schweiz. Verband für Betriebliche Gesundheitsförderung
Albisriederstr. 252
8047 Zürich
Tel. 043 311 01 80, info@svbgf.ch, www.svbgf.ch
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14. Gefahrguttag Schweiz 6.Juni 2012

Vom: 06.06.2012  Bis: 06.06.2012


Am Mittwoch, den 6. Juni 2012 findet im Swiss Conference Center am EuroAirport in Basle der diesjährige Gefahrguttag Schweiz statt. Die Tagung für alle Gefahrgutbeauftragten, Gefahrgutveantortlichen, Vertretern von Bundes- und kantonalne Behörden sowie Gefahrgutexperten. Erfahren Sie an einem Tag alles Wissenswerte über

  • kommende Gefahrgut-Neuerungen 2013/2014 für den Land- und Lufttransport
  • Erfahrungen der kantonalen Vollzugsstellen bezüglich der Umsetzung der GGBV
  • Erfahrungen aus Gefahrgut-Polizeikontrollen

Stellen Sie sich Ihr persönliches Programm aus einer Auswahl an Fachmodulen zusammen:
  • Gefahrgut-Parcours - wenden Sie Ihr Gefahrgutwissen an, gemeinsam macht es mehr Spass
  • Sie haben Fragen zu den Neuerungen - Vertreter der Bundesämter stehen Ihnen zur Verfügung
  • Wie fit sind Sie für die nächste Gefahrgutbeauftragten-Prüfung? Erfahren Sie,
  • Gefahrgut per Luftfracht - Das Bundesamt für Zivilluftfrahrt infomiert über dei Neuerungen 2013
  • Seien Sie live dabei: Dangerous-Goods Check bei Swissport am EuroAirport Basel
  • Sicherungsplan nach Kapitel 1.10 - Nur Theorie oder auch Praxis?
  • Internationale Gefahrgutgremien: die Wurzel aller Gefahrgutübel?

Tagungsort ist das Swiss Conference Center am EuroAirport Basel. Gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln via Basel SBB und der Buslinie zum EuroAirport oder parken Sie Ihr Auto gratis direkt im Swiss Conference nur wenige Schritte bis zur Tagungsinformation.


Reservieren Sie sich am besten gleich Ihren Platz, denn einige Fachmodule haben nur begrenzte Kapazitäten.

Preis je Teilnehmer
  • CHF 590 bei Buchung bis zum 30.04.2012
  • CHF 640 bei späterer Buchung

inklusive ausführlichem Tagungsband, Getränken, Kaffeepausen und Mittagslunch sowie Ihrem persönlichen Teilnahmezertifikat.

 
Swiss TS und GeFaSuisse freuen sich, Sie am 14. Gefahrguttag Schweiz in Basel begrüssen zu dürfen.


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ArbeitsSicherheit Schweiz

Vom: 06.06.2012 09:00:00  Bis: 08.06.2012 17:30:00
Fachmesse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz Angebotsschwerpunkte: Arbeitshygiene, Arbeitskleidung, Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz, Arbeitsschutzbrillen, Schutzkleidung, Schutzausrüstung
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ISSS Zürcher Tagung 2012

Vom: 12.06.2012 13:00:00  Bis: 12.06.2012 19:00:00

ISSS Zürcher Tagung 2012:

Wie sicher sind „sichere“ Systeme?

An der diesjährigen Zürcher Tagung beschäftigen wir uns mit dem Thema Sicherheitsprüfung und geben dabei nicht nur einen Überblick über die verschiedenen Typen von Sicherheitsprüfungen, sondern gehen auch auf die entsprechenden Rahmenbedingungen ein.

Ob Netzwerkschwachstellen oder andere sicherheitskritische Lücken, eine Prüfung sollte alle Verletzlichkeiten
hervorbringen und den wahren Stand der Sicherheit offenlegen:

  • Wie sicher sind Systeme, welche die Überprüfung erfolgreich abgelegt haben, wirklich?
  •  Was wird unternommen, wenn ein System die Überprüfung nicht besteht?
  •  Welche Testmethoden werden eingesetzt, um einzuschätzen, wie gross die Chancen eines Angriffes sind?

Im Abschlussbericht einer Überprüfung wird nicht nur aufgezeigt, welche Methoden und Hilfsmittel verwendet wurden, sondern auch, welche Schwachstellen gefunden wurden. Meist wird auf Auswirkungen hingewiesen und erläutert, welche Konsequenzen zu erwarten sind. Abhängig vom Bedrohungsgrad werden dann von den jeweiligen Auftraggebern entsprechende Massnahmen angeordnet. So weit die Theorie. Es gibt jedoch viele Fragen, welche zusätzlich gestellt werden müssten, jedoch meist ausgeklammert oder unzureichend beantwortet werden:

  • Welche Massnahmen werden aufgrund der Prüfungsergebnisse ergriffen?
  •  Wie wird mit erkannten Risiken umgegangen?
  •  Welche Lehren werden gezogen/kommuniziert?

Struktur der Zürcher Tagung 2012

Die Tagung beleuchtet in einem ersten Teil die technisch-organisatorischen Aspekte der Prüfungsmethoden und im zweiten Teil die rechtlichen Aspekte, welche es bei einer Prüfung zu beachten gilt. Im Anschluss gibt es ein offenes Panel mit den Referenten.

Der technisch-organisatorische Teil wird aufzeigen, was zu einem Systemcheck gehört, wie vollständig dieser durchgeführt werden kann und in welchen zeitlichen Abständen eine Wiederholung empfohlen wird.

Aber nicht alles, was technisch und organisatorisch möglich ist, ist auch rechtlich erlaubt: Dabei stellen sich folgende Fragen:

  •  Wo beginnt die rechtliche Grauzone der Prüfungen und welche Prüfungen sind nicht einmal mit Einverständnis des Arbeitnehmenden zulässig?
  •  Wie viel Druck darf ausgeübt werden, um die Zustimmung eines Mitarbeitenden zu erhalten?
  •  Wie wird mit den Resultaten einer Prüfung umgegangen?

Zusätzlich steht die Haftungsfrage bei Unterlassung der Sicherheitsprüfungen immer im Raum:

  •  Wie geht man verantwortungsvoll und nachhaltig an diese Aufgabe heran und wie wird in Verdachtsfällen mit den Verantwortlichen umgegangen?
  •  Wie wird mit Datendiebstahl umgegangen und welche Konsequenzen hat dieser für die Firmarespektive für die Betroffenen?

Programm

Ab 13:00 Registrierung

13:30 Begrüssung - Dr. Sonja Hof, Vorstand ISSS

Technischer/Organisatorischer Teil

IT Risiken in einer sich ändernden Welt - Anspruch an Prüfungen und internes Audit
Referent: Robert- Stephan Zergenyi, Audit Director für Information Technology und Group Operation bei Zurich Financial Services

Sicherheitsprüfungen: Erfahrungen und Grenzen in der Praxis
Referent: Ivan Bütler, Compass Security AG Schweiz

Jenseits corporate IT-Prävention und BCM: Die Rolle des Staates und die nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken
Referent: Gérald Vernez , Projektleiter Cyber Defence Strategie Schweiz


Juristischer Teil

Das rechtliche und regulatorische Umfeld der IT Systemprüfung (aus der Sicht einer Revisionsgesellschaft und Treuhandberatung)
Referent: Klaus Krohman, Rechtsanwalt, Head E&Y Legal

Die IT Systeme und deren Sicherheit im Finanzbereich (aus der Sicht eines Bankjuristen)
Referent: Dr. Christoph Stocker, Rechtsanwalt, UBS AG

Stolpersteine und Hürden bei der praktischen Durchsetzung von Rechten im
Zusammenhang mit IT Sicherheitssystemen Datendiebstahl in der öffentlichen Verwaltung – juristischer Leidensweg einer Aufräumaktion – Recht haben heisst nicht Recht bekommen
Referent: Lukas Faessler, Rechtsanwalt und IT Experte, FSDZ Rechtsanwälte

17:30 Panel

18:00 Apéro

19:00 Veranstaltungsende 

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HeiTel Technik-Workshop

Vom: 13.06.2012  Bis: 13.06.2012

 
Die Inhalte des Technischen Workshops:
- Praktische Übungen mit den HeiTel-Systemen
- Installation der aktuellsten HeiTel-Software auf Ihrem Laptop
- Konfiguration in Netzwerken und DSL
- Inbetriebnahme von Demosystemen inkl. Parametrierung
- Firmware-Update
- Integration von IP-Kameras in bestehende HeiTel-Systeme
- HeiTel-Systeme unter Verwendung dynamischer IP-Adressen

Verfügbare Plätze: 12
 
 
Eine Übersicht der Seminartermine sowie die entsprechenden Anmeldeformulare finden Sie auch auf der Internetseite www.heitel.com
 
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Ergonomie im Industrial Design

Vom: 14.06.2012 09:15:00  Bis: 15.06.2012 17:15:00
An der Fachhochschule in Winterthur ist eine Zusammenarbeit zwischen der Firma klarERgo, die sich mit Ergonomie in Industrie und Verwaltung befasst, der Firma Soultank, die sich dem Testing von Benutzerfreundlichkeit widmet, und dem Industrial Designer Samuel Kyeni Mbiti entstanden. Das Resultat ist ein Intensivkurs „Ergonomie im Industrial Design“. Im zweitägigen Kurs werden die Anforderung der Ergonomie im Kontext Produktdesign von Konsumgütern wie Werkzeugen, Fahrzeugen, Möbeln und Haushaltgeräten vermittelt und diskutiert. Die Grundprinzipien benutzerfreundlicher Führungssysteme für das Interface Mensch / Maschine werden unterrichtet, und in strukturierten Experimenten werden diese und die Prinzipien des gelungenen Designs geübt und reflektiert. Kursleitung: Samuel Kyeni Mbiti, Industrial Designer/Vorsitzender e-team design GmbH, Zürich Marcel Uhr, Dr. sc. techn. ETH/CEO Soultank AG, Zug Berit Kaasli Klarer, MBA, dipl Physioterapeutin, EurErg/klarERgo ergonomics, Kilchberg Kurskosten: CHF 450.- Alle Details unter: ttp://pd.zhaw.ch/wbdb/downloads/G510370_1059224442.pdf
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Info-Veranstaltung CAS Arbeit und Gesundheit/Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Vom: 18.06.2012 17:30:00  Bis: 18.06.2012 19:00:00
Unverbindliche Info-Veranstaltung, an der die Studienleitung detailliert über das Weiterbildungsangebot Auskunft gibt.
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Info-Veranstaltung CAS Arbeit und Gesundheit/Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Vom: 18.06.2012 17:30:00  Bis: 18.06.2012 19:00:00
Unverbindliche Info-Veranstaltung, an der die Studienleitung detailliert über das Weiterbildungsangebot Auskunft gibt.
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IT-Sicherheitsaudits planen und durchführen mit Kennziffern

Vom: 20.06.2012 09:00:00  Bis: 20.06.2012 17:00:00
Compliance mit ISO 27001 und IT-Grundschutz Highlights aus dem Inhalt - Wo steht Ihr Unternehmen in Sachen Informationssicherheit? - Kennzahlen für die Informationssicherheit nach ISO 27004 - Interviews, technische Inspektionen und Tests - Interne Audits vorbereiten und durchführen - Vorbereitung und Durchführung der Management-Bewertung Sicherheit zu konzipieren ist eine Seite der Medaille - die andere ist die kontinuierliche Überprüfung der realen IT-Sicherheit. Hierbei erlebt man häufig Überraschungen und erkennt erst im Nachhinein signifikante Schwachstellen. Sicherheitsmanagement ohne solche Überprüfungsprozesse grenzt schon an Fahrlässigkeit. Dies gilt sowohl für KMU als auch für grössere Unternehmen. Das Seminar informiert Sie über geeignete und messbare Kennzahlen für die IT-Sicherheit (aufbauend auf ISO 27004). Lernen Sie in diesem Seminar, wie man Interviews, Sicherheitstests und interne wie externe Audits vorbereitet und durchführt. Stellen Sie auf dieser Basis aussagekräftige Informationen für Ihre Leitungsebene zur Verfügung, um eine Management-Bewertung und eine Verbesserung der Sicherheit zu ermöglichen. Weitere Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter http://www.vereon.ch/isa
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