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iPhone Security

Vom: 28.02.2012  Bis: 28.02.2012
Sicherheit und Administrierbarkeit im Unternehmenseinsatz Die Popularität des iPhone mit frei installierbaren Applikationen (“Apps”) und mobilem Internetzugang nimmt für geschäftliche Nutzung rasch zu. Das iPhone als ständiger Begleiter erfreut sich sehr grosser Beliebtheit, denn der Produktivitätsgewinn ist enorm. Es geht nunmehr darum, die Nutzung und Einbindung des iPhone in die Unternehmenslandschaft bestmöglich und so sicher wie möglich zu gestalten. Highlights aus dem Inhalt - Einführung in die Geräte-Plattform und typische Einsatzgebiete im Unternehmen - Sichere Anbindung an das Unternehmensnetzwerk - Speicherung sensibler Daten auf dem iPhone - Bereitstellungsprofile und Konfigurationsfiles - Möglichkeiten des zentralen Managements von iPhones - Security Policies und deren Umsetzung auf dem Endgerät - Zentrale Software-Verteilung, BackUp und Restore - Jailbreak und Unlock Dieses Seminar wendet sich an Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus den Bereichen: - IT, IT-Sicherheit, Mobile Computing - Netzwerkadministration - Datenschutz und -sicherheit - IT-Revision, Risikomanagement, Compliance - Betriebliche Sicherheit Weitere Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter http://www.vereon.ch/ips
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Fachseminar: Revitalisierungen strategisch planen

Vom: 29.02.2012 09:00:00  Bis: 29.02.2012 17:00:00
Das geänderte Gewässerschutzgesetz verpflichtet die Kantone, Revitalisierungen von Gewässern strategisch zu planen und einen Zeitplan für die Umsetzung festzulegen. Bei der Planung geht es darum, den Überblick über Beeinträchtigungen und Aufwertungspotential zu gewinnen und Schwerpunkte zu definieren. Das BAFU erarbeitet eine Vollzugshilfe, um die Kantone bei der Planung zu unterstützen.
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Business Continuity Management

Vom: 07.03.2012 08:30:00  Bis: 07.03.2012 17:00:00
Geregelte Fortführung des Betriebes in Notfällen und Krisensituationen Highlights aus dem Inhalt - Aktuelle Normen und Empfehlungen wie BS 25999, ISO 31000 und ISO 27001 - Aufbau und Etablierung einer wirkungsvollen Krisenorganisation - Business Impact Analyse: Entwicklung von Gefahrenprofilen und Risikokriterien - Planung der Arbeit eines Krisenstabs mit entsprechender Krisenkommunikation - Leitfaden zum Notfall-, Krisen- und Kontinuitätsmanagement: ONR 49002-3 - Checkliste für die Implementierung eines Business Continuity Management Dieses Intensivtraining zeichnet sich durch einen sehr hohen Praxisbezug aus: Bearbeitung eines realistischen Falls mit Musterlösung! Dieses Seminar richtet sich an Geschäftsführer, Leiter Finanzen und Rechnungswesen, Risikomanager, Controller und Treasurer. Insbesondere sind Führungskräfte und Mitarbeiter folgender Bereiche angesprochen: - Risikomanagement und -controlling - Betriebliche Sicherheit - Unternehmensplanung - Business Continuity Management - IT und IT-Sicherheit - Interne Revision - Compliance und Recht Weitere Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter http://www.vereon.ch/bcm
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Fachtagung „Sicherheit an Festivals, Events und Sportveranstaltungen“

Vom: 13.03.2012 09:00:00  Bis: 13.03.2012 18:00:00
Wetterumsturz, Massenpanik oder andere schwer zu beeinflussende Elemente verwandeln in wenigen Sekunden einen schönen Anlass in eine Katastrophe. Das zeigen diverse tragische Ereignisse in den letzten Jahren. Was können und müssen Veranstalter tun, um die Sicherheit ihrer Besucher zu gewährleisten? Welche Mittel stehen ihnen zur Verfügung? Darüber referieren Fachpersonen am 13. März 2012 in Bern. Die Sicherheitsvorkehrungen an Festivals, Sportveranstaltungen oder Grossevents werden immer anspruchsvoller und komplexer. Dennoch ist in den letzten Jahren eine Reihe von Unfällen geschehen, als Folge von Wetterumstürzen, Massenpaniken oder anderen, kaum oder nicht zu beeinflussenden Umständen. Die wohl schlimmste Tragödie in den letzten fünf Jahren geschah an der Loveparade in Duisburg, als bei einer Massenpanik über 20 Personen starben und zahlreiche verletzt wurden. Mittlerweile weiss man, dass das Unglück hätte verhindert werden können, wären nur die richtigen Mittel aus dem Crowd Management zum Einsatz gekommen. Diese Tools und Mechanismen zeigen Experten am Dienstag, 13. März 2012 an einer Tagung auf. Das Wetter, die grosse Unbekannte Gerade die Sicherheitsverantwortlichen von Outdoor-Veranstaltungen sehen sich mit einer grossen Unbekannten konfrontiert, die sie nicht beeinflussen können: das Wetter. Auch hier gibt es genug Beispiele aus der Vergangenheit, die zeigen, wie Wetterumstürze etwa ein fröhliches Festival in Sekundenschnelle in ein Trauerspiel verwandelten. Das Pukkelpop-Festival im Norden Belgiens wurde 2011 von einem Unglück überschattet, als infolge eines starken Unwetters fünf Menschen starben und sich weitere wegen eingestürzter Bühnen und Zelte verletzten. Schnell stellt sich hier die Frage, inwiefern Vorkehrungen in Bezug auf das Wetter überhaupt getroffen werden können. Tatsächlich gibt es Präventions- und Notfallkonzepte, wie auf einen plötzlichen Wetterumschwung reagiert werden soll – von der vorübergehenden Evakuierung bis hin zur kompletten Absage des Events. Denn klar ist, dass das Wohl und die Sicherheit der Besucher stets im Vordergrund steht. Crowd Management, Dynamics und Psychology Neben dem Wetter ist es vor allem auch das Publikum selbst, das oft ein Unglück auslöst. Befinden sich mehrere Tausend Menschen auf engstem Raum, entwickelt die Menge oft eine Eigendynamik, auf die von aussen nur schwer Einfluss genommen werden kann. Gut zu beobachten ist dies an Fussballspielen, wo sich die gegnerischen Fangruppen bewusst provozieren und die Konfrontation suchen. Oft artet diese Provokation in körperliche Gewalt aus, wobei immer wieder Unbeteiligte zwischen die Fronten geraten. Auf dieses Verhalten, aber auch auf die Psychologie jedes Einzelnen und die daraus entstehende Gruppendynamik zielt das Crowd Management ab. Wie werden Menschenmassen und Besucherströme kontrolliert und gesteuert, so dass solche Konfrontationen ausgeschlossen werden können? Solche und ähnliche Fragen, wie auch Fragen rund um Sicherheitsvorkehrungen bei Unwetter, werden an der Fachtagung „Sicherheit an Festivals, Events und Sportveranstaltungen“ am 13. März beantwortet. Die auftretenden Referenten sind ausgewiesene Fachpersonen im Bereich Event-Sicherheit und wenden ihre Kenntnisse nicht nur an Anlässen in der Schweiz und Deutschland an, sondern geben ihr Wissen als Dozenten oder als Mitglieder von verschiedenen Event Safety Groups weiter.
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FGST Fachgruppe Sicherheitstechnik 26. Generalversammlugn

Vom: 16.03.2012 13:30:00  Bis: 16.03.2012 21:00:00
-Regionale Geschichten (Murten) -Videoüberwachung bei der SBB -Schweizweites Sicherheitsleitsystem -26. Generalversammlung
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HeiTel Technik-Workshop

Vom: 21.03.2012  Bis: 21.03.2012

 
Die Inhalte des Technischen Workshops:
- Praktische Übungen mit den HeiTel-Systemen
- Installation der aktuellsten HeiTel-Software auf Ihrem Laptop
- Konfiguration in Netzwerken und DSL
- Inbetriebnahme von Demosystemen inkl. Parametrierung
- Firmware-Update
- Integration von IP-Kameras in bestehende HeiTel-Systeme
- HeiTel-Systeme unter Verwendung dynamischer IP-Adressen

Verfügbare Plätze: 12
 
 
Eine Übersicht der Seminartermine sowie die entsprechenden Anmeldeformulare finden Sie auch auf der Internetseite www.heitel.com
 
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HeiTel Perimeterschutz und Aussenüberwachung

Vom: 22.03.2012  Bis: 22.03.2012

 
Die Inhalte des Seminars „Perimeterschutz und Außenüberwachung“:
- Ganzheitliche Sicherheitskonzepte in Verbindung mit HeiTel-Perimeterschutz-Lösungen
- Funktionale Einbindung von Notruf- und Serviceleitstellen
- Videoalarmdienste als aktiver Baustein umfassender Sicherheitskonzepte
- IMD-Planungshinweise
- Besonderheiten bei der Verwendung von PIR-Meldern für den Außeneinsatz
- Projektierungsbeispiele
- Inbetriebnahme
- Werkzeuge
- Fernservice und Ferndiagnose

Verfügbare Plätze: 12
 
 
Eine Übersicht der Seminartermine sowie die entsprechenden Anmeldeformulare finden Sie auch auf der Internetseite www.heitel.com
 
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Schulung: IP Video einfach gemacht

Vom: 22.03.2012 08:00:00  Bis: 22.03.2012 17:00:00
Video- Netzwerke verstehen und konfigurieren Basis-/ Aktualisierungs Kurs Auf vielseitigen Wunsch bieten wir Ihnen einen Basis-/ Aktualisierung Kurs für Netzwerke an Ziele: ·IP- Adressen konfigurieren ·Subnetzmaske verstehen ·IP-Range einrichten ·Port freischalten für externen Zugriff ·Netzwerke verstehen ·Netzwerke trennen (LAN, WLAN) ·Bandbreite beachten ·Router programmieren ·Training Ziel ist es, dass Techniker die wenig oder gar nicht mit Netzwerken arbeiten, das Gebiet kennen lernen. IP-Video konfigurieren, einrichten und funktionsfähig übergeben. Wir bitten um eine Anmeldung
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IT-Notfallmanagement

Vom: 28.03.2012 09:00:00  Bis: 29.03.2012 17:00:00
Ein praktischer Leitfaden für effektive Notfallmassnahmen, Business Continuity und Desaster Recovery Highlights aus dem Programm + Methoden zur Risikoanalyse und -bewertung wie Risk Analysis, Business Impact Analysis oder Kritikalitätsanalyse korrekt anwenden + Notfallkonzepte und Notfallhandbücher als Arbeitsanweisung für den Notfall + Schnittstellen zu Change-, Configuration-, Problem- und Service Level Management + Konkrete Massnahmen bei typischen Notfällen in der Informationsverarbeitung: Ausfall zentraler IT-Systeme, Manipulationen oder mangelnde Compliance + Planung und Durchführung von Übungen für Notfälle und Wiederanlaufplanung + Praxiserfahrungen mit Business Continuity nach ISO 27001 + Standards für das Notfallmanagement und Sicherheitskonzepte + Key Performance Indicators für Reviews und Audits festlegen WER SOLLTE TEILNEHMEN? Geschäftsführer, CIO, Leiter IT, Notfallbeauftragte, Incident Manager sowie Sicherheitsverantwortliche und Datenschutzbeauftragte. Darüber hinaus Führungskräfte und Mitarbeiter der Bereiche - IT-Sicherheit - IT-Risikomanagement - IT-Revision - Datenschutz und -sicherheit - Betriebliche Sicherheit Weitere Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter: http://www.vereon.ch/inm
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Fachgruppe Sicherheitstechnik

Vom: 02.05.2012  Bis: 02.05.2012
Abschlüsse von Türen und Fenster Das Werkzeug "TürMatrix" Anforderungen an Sicherheitsverschlüsse von Türen Durchfahrschutz von Durchgängen
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